timecon

Gefällt mir bitte warten zurücksetzen
 
4

Weser-Ems, Bremen, Hamburg – für diese Ausgabe treffen wir uns mit leitenden timecon-Angestellten dieser drei Regionen, um über Stärken, Chancen und die Vision der Personalberatung zu sprechen.

 

Am Tisch sitzen Marc Steenken, Regionalleiter im Fachbereich Technik aus Oldenburg, Nicole Schrötter als Teamleiterin Bremen und Lisa Herrgesell als Teamleiterin Hamburg. Alle drei stehen im regen Austausch sowohl miteinander als auch mit der Chefetage in Oldenburg: »Geschäftsführerin Linda Heitmann betreut uns sehr intensiv. Wir telefonieren viel und mindestens einmal im Quartal ist sie in Hamburg. In Bremen noch häufiger. Und sonst lassen sich die meisten Dinge unkompliziert und schnell direkt klären«, schildert Herrgesell ihre Sicht aus Hamburg. Neben den drei Standorten gibt es die timecon noch in Köln, Münster und Schortens. »Für uns ist es wichtig, dass unsere Kunden – ob Arbeitgeber oder Bewerber – überall dieselbe Qualität erwarten können«, erklärt Steenken. Und dafür stehen die drei leitenden Angestellten: Lisa Herrgesell führt in Hamburg vier Mitarbeiter, Nicole Schrötter in Bremen sieben, Steenken selber wiederum in seinem Fachbereich vier in Oldenburg und zwei in Bremen.

.

Sechs Standorte, sechs Teams, zwei Bereiche durch die Spezialisierung auf kaufmännische und gewerblich-technische Berufsfelder – das muss Kunden gar nicht verwirren, weiß Nicole Schrötter aus Bremen: »Wir arbeiten ja alle in dieselbe Datenbank mit denselben Prinzipien.« Dass viele Kunden sowie fast alle Berater seit vielen Jahren bei der timecon sind, macht das Ganze natürlich noch einheitlicher. Und der Umstand, dass tatsächlich alle Mitarbeiter der timecon-Standorte eher das große Ganze sehen als persönliche Provisionen für Abschlüsse: Sitzt ein neuer Kunde zwischen zwei oder gar drei Standorten, wird stets gemeinsam entschieden, wer ihm am besten weiterhelfen kann. Sitzt vor Ort der bessere Spezialist für die Branche? Kennt ein anderer Standortleiter den Kunden bereits gut? Im Zweifel arbeiten die beiden dann einfach übergreifend miteinander. Auch, wenn der Kunde gerne einen Ansprechpartner in einer bestimmten Stadt haben möchte. Das Gute am System der timecon: Egal, wer dem Kunden in Zukunft auf einem Netzwerk-Event begegnet, jeder wird den gleichen Wissensstand über seine ganz individuelle Suche haben. Das deutet auf eine sorgsame Pflege der Datenbank hin. Oder einfach auf gute interne Kommunikation.

»Gerade das ist aber natürlich ein jahrelanger Prozess und sehr viel Arbeit – dieses Netzwerk so aufzubauen und zu pflegen, wie wir es tun«, sagt der 39-jährige Steenken. »Egal, welchen großen Arbeitgeber in der Region man betreut, wir haben überall gute Kontakte. Vor allem haben wir auch alle Unternehmen auf dem Schirm, von denen viele Arbeitnehmer in der Region gar nicht wissen, wie groß, sprich: erfolgreich, sie sind.« Kontakte, die durch gute Empfehlungen, gute Events und viel Recherche entstehen. Und die die timecon so stark machen. »Gerade auch Marc hat da ein enorm gutes Gespür dafür, wen er vor sich sitzen hat. Ob das Kunden sind, Bewerber für Jobs oder auch Bewerber für uns selber«, weiß Nicole Schrötter.

 

.

»Wir erreichen aber auch einfach die richtigen Kandidaten«, ergänzt Steenken. Für ihn neben anderen Aspekten des Qualitätsanspruches das Ergebnis eines sorgfältigen und gut durchdachten Online-Auftrittes: »Das ist einfach so wichtig heutzutage. Viele Leute kommen über unsere Website zu uns. Und dort sprechen wir die richtige Klientel direkt an.« Die Spezialisierung auf die Besetzung qualifizierter Vakanzen zahlt sich offensichtlich aus. Und die Spezialisierung auf die Achse Oldenburg-Bremen-Hamburg. Dazwischen befindet sich die für die timecon so wichtige Region Weser-Elbe, darüber hinaus ist das brillante Netzwerk der Personalberatung auch gar nicht ausgelegt. »Innerhalb unserer Region und in Richtung Köln haben wir Spezialisten für alle Branchen: Energie, Maschinenbau, Logistik, Banken, um nur wenige Beispiele zu nennen. Eigentlich ist sogar jedes Team bei timecon spezialisiert auf alle Bereiche«, grinst Steenken. Branchen-Newsletter, Fachmagazine, Mitgliedschaften in Netzwerken und vor allem die direkten Kontakte in die Firmen sorgen für einen regen und vor allem schnellen Informationsfluss. Das kann sonst wohl kaum jemand so leisten: Keine Wirtschaftsredaktion arbeitet flinker als der regelmäßige und direkte Austausch mit Internen, von Personalern bis in die Geschäftsführung. Die wiederum wissen ja auch, was sie an der Arbeit der timecon haben. Persönliche Beratung und schnelle Hilfe bei ihren Problemen.

.

Fotos: Markus Monecke, Marius Röer

Kommentar hinzufügen