Treuhand Weser-Ems

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Wir sprechen mit der Treuhand über Ziele, Zusammenarbeit und Zukunft.

Es ist viel in Bewegung bei der Treuhand. Der Name ist neu, die Unternehmensstruktur ist neu, das Logo ist neu. Durch Veränderungen entstehen immer neue Aufgaben, daher blickt Kersten Duwe mit Elan in die Zukunft: Auch 2017 hat er viel vor mit seinem Team – und wie immer alles bestens vorbereitet.

»Haben Sie den Stumpf der Zwillingseiche gesehen, als Sie aufs Gelände gekommen sind?« Freudestrahlend empfängt uns ein gut aufgelegter Sprecher der Geschäftsführung in akkuratem Sakko. »Damit haben wir etwas ganz Tolles vor. Aber kommen wir erst einmal zu den anderen Punkten.« Kersten Duwe geht auf das Titelthema ein. Einer klaren Vision folgen immer viele Veränderungen. Positive. Veränderung heißt auch Leben, Erneuerung, Belebung, Aktivität, Weiterentwicklung – allesamt Grundbedingungen für Erfolg. Veränderungen und Wandel kommen immer schneller. Heutzutage verdoppelt sich das Wissen alle fünf bis zwölf Jahre. Da muss man als Unternehmen veränderungsfähig bleiben – oft ist das entscheidender als die Größe. Flexibilität und das Gespür für Trends ist im Übrigen auch ein gutes Unterscheidungsmerkmal der Treuhand. Auch wenn oder gerade weil Veränderungen einen gewissen Aufwand erfordern: eine Sorgfaltspflicht. Und weil sie durchaus auch zu Unsicherheiten im Team führen können. Unsicherheiten, gegen die Duwe allerdings auch drei Patentrezepte hat: gegenseitiges Vertrauen, eine gesunde Fehlerkultur und viel Übung. »Das ist wie bei der Vorhand im Tennis: Ich kann ein Buch über die richtige Durchführung auswendig lernen, richtig beherrschen wird man sie erst, wenn man sie tausendmal geübt hat.« Vor allem aber muss man natürlich jeden einzelnen Mitarbeiter sorgsam beteiligen. Immer wieder viel reden und immer positiv formulieren und somit die Vorteile für die Treuhand und für jeden Einzelnen herausstellen.

Was nimmt das Team der Treuhand nun 2017 in Angriff? Nachdem die technischen Prozesse der internen Digitalisierung und des neuen Auftritts nach intensiver Arbeit nun erfolgreich bestanden sind, gehen die Änderungen im neuen Jahr in die einzelnen Abteilungen. Keine Aktenordner mehr. Keine Briefablagen mehr. Keine Notizzettel mehr. Die Zukunft ist digital. Daneben liegen Duwe drei Bereiche im kommenden Jahr besonders am Herzen:

Hat gut lachen: Geschäftsführer Thorsten Trippler hat strategische Konzepte im Griff.

1. Strategie

Thorsten Trippler leitet als Geschäftsführer den Dienstleistungsbereich Unternehmensberatung. Der Diplom-Kaufmann ist verantwortlich für das Coaching von Veränderungsprozessen, Mediation und Konfliktmanagement, Sanierung und Restrukturierung und die IT-Beratung zu Prozessen und Organisation. Aufgeräumt und gut gelaunt zeigt er am Flipchart, was die Unternehmensberatung der Treuhand 2017 so umtreiben wird – noch darf er es ja benutzen. »Für Unternehmen ist es immens wichtig, dass sie sich Zeit nehmen für die Vision, für das große Ganze. Gerade, weil die Umwelt immer komplexer und schneller wird. Wir müssen da immer einen Schritt schneller sein, als alle anderen. Und dann kommt es darauf an, nicht nur Dinge richtig zu machen, sondern vor allem auch, die richtigen Dinge zu machen.« Richtige und wichtige Dinge, die die Treuhand im Anschluss dann auch den Kunden besonders aus dem Mittelstand anbieten kann. Win-win.

 

 

Rechtsanwalt Martin Kader hat die digitale Zukunft in der Hand.

2. Digitalisierung

Thorsten Trippler leitet als Geschäftsführer den Dienstleistungsbereich Unternehmensberatung. Der Diplom-Kaufmann ist verantwortlich für das Coaching von Veränderungsprozessen, Mediation und Konfliktmanagement, Sanierung und Restrukturierung und die IT-Beratung zu Prozessen und Organisation. Aufgeräumt und gut gelaunt zeigt er am Flipchart, was die Unternehmensberatung der Treuhand 2017 so umtreiben wird – noch darf er es ja benutzen. »Für Unternehmen ist es immens wichtig, dass sie sich Zeit nehmen für die Vision, für das große Ganze. Gerade, weil die Umwelt immer komplexer und schneller wird. Wir müssen da immer einen Schritt schneller sein, als alle anderen. Und dann kommt es darauf an, nicht nur Dinge richtig zu machen, sondern vor allem auch, die richtigen Dinge zu machen.« Richtige und wichtige Dinge, die die Treuhand im Anschluss dann auch den Kunden besonders aus dem Mittelstand anbieten kann. Win-win.

 

Diplom-Ökonomin Tanja Schulte-Derne vom »Treuhand Team« hat offenkundig Spaß an ihrer Arbeit. Hier schult sie zwei Auszubildende anhand der neuen Website.

3. Digitalisierung

Demografie, Altersteilzeit, Elternzeit, der Unterschied zwischen der Generation Y und der Generation Z, alternative Karrieremodelle: Als zuständige Ansprechpartnerin für den Bereich Personal und das Programm »Beruf und Familie« ist Tanja Schulte-Derne die erste Adresse für diese Inhalte im Haus. Inhalte, die die Treuhand auch im kommenden Jahr verstärkt zu einer Arbeitgebermarke machen sollen. Mit Erfolg: »Es macht Spaß, potenzielle Mitarbeiter für die Treuhand zu begeistern und dabei neue Wege zu gehen«, so die freundliche Personalreferentin.

 

Auf dem Weg durch das Foyer verrät uns Duwe nun doch noch das Geheimnis der Zwillingseiche: »Unser neuer Leitspruch ist ja ›Enjoy business‹. Mit einem Smiley. Und ich bin auf der Suche nach einem Künstler, der uns aus diesem doppelten Baumstumpf den Smiley schnitzen kann. Der ist dann immer der erste und der letzte Eindruck von unserem Haus. Sie sehen, es tut sich wieder viel bei der Treuhand. Wie immer. Und das ist gut so.«

 

Fotos: Markus Monecke

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